PROJEKTLEITUNG & INTEGRATIONHeinrich Schneider
Eingrenzung der Aufgabe, Architektur und Software, Abstimmung mit Herstellern und Partnern bis zur Übergabe. Master in Mechatronik und Robotik.
heinrich@ddc.companyDDC entwickelt individuelle Software und Automatisierung. Ihr Ansprechpartner ist Heinrich Schneider. Hinter dem deutschen Webauftritt steht die M2D GmbH in Siegburg.
Ein konkreter Prozess genügt für den ersten Schritt.
Projektarbeit seit 2017: von Parksystemen und Computer Vision über Robotik-Prototypen bis zu internationaler Unternehmenssoftware.
heinrich@ddc.company
PROJEKTLEITUNG & INTEGRATIONEingrenzung der Aufgabe, Architektur und Software, Abstimmung mit Herstellern und Partnern bis zur Übergabe. Master in Mechatronik und Robotik.
heinrich@ddc.companyVortrag im Track Cybersecurity: Wie Machine Learning Fintech-Unternehmen vor Betrug mit Deepfakes schützt.
In unseren Projekten arbeiten über 30 Fachleute mit, fest angestellt und freiberuflich. Für jedes Projekt stellen wir ein festes Kernteam zusammen. Heinrich Schneider leitet es und bleibt Ihr Ansprechpartner bis zur Übergabe.
Web, Apps und Unternehmenssoftware, Anbindung an CRM, ERP und Telefonanlage.
Videoanalyse auf vorhandenen Kameras, Bildmodelle, Telefonassistenten und Gesprächsauswertung.
Mobile Roboter, Roboterarme, Steuerung und eigene Hardware.
Angefangen haben wir mit Forschung an Robotern, Kameras und Drohnen. Heute laufen unsere Systeme in Werken, Küchen, Abholstellen und Maklerbüros. Seit 2017 sind es über 100 Projekte für Kunden und eigene Produkte; viele unterliegen Vertraulichkeitsvereinbarungen, hier zeigen wir die, über die wir sprechen dürfen.
Bußgelder und Verstöße automatisch dem jeweiligen Fahrer zuordnen.
Parkterminals mit Bar- und Kartenzahlung, Schrankensteuerung und eigene Kennzeichenerkennung.
Ansehen ↗Forschung und Prototypen mit mobilen Robotern, Roboterarmen, Kameras und Laserscannern.
Lokalisierung und Kartierung mit einer einzigen Kamera, mehrere Wochen auf Stundenbasis.
Berichtsdaten aus einer Lotus-Domino-Umgebung automatisch übernommen und als Dashboards aufbereitet, statt Auswertungen von Hand in Excel.
Ansehen ↗F&E-Projekt: Training in der Simulation, Tiefenschätzung aus einem Kamerabild, Versuche mit einer realen Drohne.
Ansehen ↗Personen und Fahrzeuge auf Wärmebildkameras erkennen und verfolgen, umgesetzt in C++.
Ansehen ↗Finanzdaten internationaler Einheiten in einer gemeinsamen Software, technische Leitung im Projekt.
Ansehen ↗Bis zu 15 GPU-Server mit Lastverteilung und Überlastschutz, rund 200 000 Anfragen je Server.
Gehäuse, Bildschirm, Kartenausgabe und Steuerungssoftware für einen Event-Anbieter.
Ansehen ↗Prototyp: Eine Kamera erkennt Wertstoffe auf dem Band, der Greifer sortiert sie aus.
Ansehen ↗Warteschlange und Patientenstatus auf Bildschirmen im Wartebereich.
Software für ein Terminal mit MIFARE-Leser: Nach dem Auflegen der Karte zeigt es Zone und Schrank an, die Einstellungen kommen zentral vom Server.
Ansehen ↗Track Cybersecurity: „Deepfakes, Fraud, Machine Learning – How to protect fintech in the era of high-tech fraud“.
Ansehen ↗Prototyp für die Terminvereinbarung per Sprachassistent, Software-Roboter für die Patientenakte.
Ansehen ↗KI-Auswertung der Küchenkamera, rund 95 % Übereinstimmung der Tagessumme im Test.
Ansehen ↗Prototyp der Videoanalyse für den Kassenbereich, 2025 einer Lebensmittelkette vorgeführt.
Programme für Kleinsteuerungen: Wasserbegrenzung, Heizungssteuerung, Temperaturregler mit Alarm.
Zonen-Monitoring, Fahrzeugzählung und Kennzeichenerkennung an mehreren Standorten.
Ansehen ↗Stündliche Berichte zu Ausgaben, Kurieren und Warteschlangen, laufend weiterentwickelt.
Ansehen ↗Bezirksseiten neu geschrieben, Top 5 bei Google für „Schlüsseldienst“.
Ansehen ↗Website, App, Online-Bewertung, Telefonie und Anbindung an Propstack.
Ansehen ↗Elektronische Schlösser an einer zentralen Steuerung, Öffnen per App, zeitlich begrenzter Zugang für Kuriere.
In diesem F&E-Projekt lernt ein Quadrocopter, Hindernissen selbstständig auszuweichen. Die Steuerung hat per Reinforcement Learning in einer simulierten Umgebung gelernt. Die Entfernung zu Hindernissen schätzt ein neuronales Netz aus dem Bild einer einzigen Kamera, ohne Stereokamera oder Lidar. Danach folgten Versuche mit einer realen Drohne.
Das Prinzip nutzen wir auch in Projekten: Wo es möglich ist, prüfen wir die Logik zuerst an Aufzeichnungen oder in einer Simulation und erst dann an der echten Anlage. Das spart Testzeit vor Ort, und Ihr Betrieb läuft währenddessen normal weiter.
Beschreiben Sie einen Ablauf, der heute Zeit bindet. Wir besprechen, wo Automatisierung ansetzen kann und welche Informationen für einen belastbaren nächsten Schritt fehlen.
Hilfreich: heutiger Ablauf, Häufigkeit und das gewünschte Ergebnis.
HEINRICH SCHNEIDER / DDC
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