KI-BÜRO · B2B-SYSTEM

Sie geben das Ziel vor.
Die KI-Mitarbeiter erledigen die Arbeit.

Ein KI-Leiter zerlegt Ihr Ziel in Aufgaben und verteilt sie an KI-Mitarbeiter für Finanzen, Betrieb, Vertrieb und Personal. Sie prüfen Ihre Daten, schreiben Ergebnisse in die Aufgaben und melden jeden Morgen, was Aufmerksamkeit braucht. Jede Aktion geht erst nach Ihrer Freigabe raus.

Ein konkreter Prozess genügt für den ersten Schritt.

DDC / ENGINEERINGIntegrationskonzept
01 / ROBOT02 / VISION03 / PROCESS
RobotikSteuerungIhr System
VOM PROZESS ZUM SYSTEMSchematische Darstellung
IN 70 SEKUNDEN

So arbeitet
das KI-Büro.

Demo mit der erfundenen Firma „Muster Logistik GmbH“: alle Namen, Beträge und Termine sind Beispieldaten. Die Oberfläche ist echt. Analysen, Protokoll, Suche und Bericht hat die KI in der Demo selbst erzeugt, die Freigabe-Beispiele sind vorbereitet. Die Stimme ist KI-generiert.
WAS ES KANN

Sechs Dinge,
die heute laufen.

01

Ziel → Aufgaben

Der KI-Leiter zerlegt ein Ziel in zwei bis sechs Aufgaben. Jeder KI-Mitarbeiter prüft seinen Bereich und schreibt das Ergebnis direkt in die Aufgabe.

02

Freigabe durch Menschen

Neue Aufgabe, Statuswechsel, CRM-Eintrag oder Anruf: Jede Aktion wartet auf Ihre Freigabe. Jeder Schritt steht im Protokoll.

03

Besprechung → Aufgaben

Aus Notizen oder einem Transkript entstehen Entscheidungen, offene Fragen und Aufgaben mit Verantwortlichen und Fristen.

04

Firmenwissen

Wiki, Datensätze, Anhänge und Regeln, jeweils mit Quelle, Datum, Version und Freigabestatus. Die KI nutzt nur Freigegebenes, Widersprüche werden markiert.

05

Morgenbericht

Jeden Morgen: was Aufmerksamkeit braucht und wer bis wann was erledigt. Wiederholungen werden zusammengefasst.

06

Angebot aus Anfrage

Eine Kundenanfrage per Sprache oder Text wird zum Angebot mit Positionen und Preisen aus Ihrem Katalog. Fehlende Preise sind markiert.

IM EINSATZ

Täglich bei
einem Kranvermieter.

Bei einem Kranvermieter kommt der Morgenbericht jeden Tag. Zu einem Bauprojekt fand das KI-Büro in einem Lauf vier Turmdrehkrane mit anstehender Montage und abweichenden Terminen, drei Verträge ohne nächsten Schritt und abweichende Kundennamen im Rechnungsregister. Entschieden hat jeweils ein Mensch.

WAS ES NICHT TUT

Klare Grenzen.

01

Keine E-Mails

Das KI-Büro verschickt keine E-Mails und löst keine Zahlungen aus.

02

Keine Entscheidung allein

Es bereitet vor und schlägt vor. Was nach außen geht, gibt ein Mensch frei.

03

Kein Blindflug

Kosten der KI sind je Funktion sichtbar, mit Monatsbudget und Stopp.

EINFÜHRUNG

In vier Schritten.

01

Daten anbinden

Aufgaben, Kunden, Aufträge und Rechnungen per Excel-Import oder Schnittstelle.

02

Rollen festlegen

Welche KI-Mitarbeiter es gibt, was sie lesen dürfen und welche Aktionen sie vorschlagen.

03

Freigaben einstellen

Wer freigibt, was automatisch laufen darf und was nie.

04

Mit einem Ziel starten

Ein echtes Ziel pro Woche. Danach entscheiden Sie mit den Ergebnissen.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Was soll in Ihrem Betrieb besser laufen?

Beschreiben Sie einen Ablauf, der heute Zeit bindet. Wir besprechen, wo Automatisierung ansetzen kann und welche Informationen für einen belastbaren nächsten Schritt fehlen.

Welches Ziel würden Sie dem KI-Büro als Erstes geben?

HEINRICH SCHNEIDER / DDC

heinrich@ddc.company

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