Projektkonzept · Telekom-Service und Robotik

Vom Serviceanruf zum bereitgestellten Ersatzteilkit.

Wir verbinden die digitale Serviceanfrage mit der physischen Materialbereitstellung. Eine geprüfte Aufgabe löst die Vorbereitung aus; ein Roboter bringt das fertige Kit zur Ausgabe, wo Ihr Techniker es bestätigt übernimmt.

Projektangebot · Umfang und Umsetzung werden für Ihren Betrieb vereinbart.

SERVICE / DIGITAL + PHYSISCH

Ein Auftrag bis zum Ersatzteil

01ANFRAGE02LAGER03ROBOTER04TECHNIKERAUFTRAG UND MATERIAL ZUSAMMENFÜHRENMenschliche Freigabe an den Übergaben
Digitale Übergabe

Der Disponent prüft Anfrage und Kit-Bedarf.

Physische Übergabe

Der Techniker bestätigt den vorbereiteten Inhalt.

Beispielansicht · Pilotkonzept
DIE AUSGANGSLAGE

Wo heute Aufwand entsteht.

Die Disposition kennt den Auftrag, das Lager wartet auf Angaben und der Techniker sucht sein Material. Zwischen Anfrage, Freigabe und Ausgabe fehlen gemeinsame Statusinformationen.

DER ABLAUF WIRD SICHTBAR

Ein Blick auf das mögliche Ergebnis.

DDCPROZESSENTWURFKonzeptansicht
SERVICE / DIGITAL + PHYSISCH

Ein Auftrag bis zum Ersatzteil

01ANFRAGE02LAGER03ROBOTER04TECHNIKERAUFTRAG UND MATERIAL ZUSAMMENFÜHRENMenschliche Freigabe an den Übergaben
Digitale Übergabe

Der Disponent prüft Anfrage und Kit-Bedarf.

Physische Übergabe

Der Techniker bestätigt den vorbereiteten Inhalt.

  1. 01Anfrage
  2. 02Disponent
  3. 03Lager + Roboter
  4. 04Techniker
Beispielansicht · PilotkonzeptProzess und Oberfläche werden an Ihren Betrieb angepasst.
DAS ARBEITSERGEBNIS

Was am Ende des Pilots vorliegt.

01

Geprüfter Serviceauftrag

Die Anfrage wird als strukturierter Entwurf vorbereitet. Die Disposition prüft fehlende Angaben und bestätigt den benötigten Kit-Typ.

02

Verbundene Materialbereitstellung

Das Lager erhält den freigegebenen Bedarf, stellt das Kit zusammen und gibt die beladene Plattform für den internen Transport frei.

03

Nachvollziehbare Übergabekette

Auftrag, Entscheidungen, Bereitstellung, Fahrt und Empfang werden zusammengeführt. Ihr Team kann sehen, an welcher Übergabe ein Vorgang wartet.

VOM AUSLÖSER BIS ZUR ÜBERGABE

So greift ein Schritt in den nächsten.

  1. 01

    Anfrage aufnehmen

    Aus einem definierten Anfragetyp entsteht ein Entwurf; fehlende Informationen werden markiert.

  2. 02

    Auftrag bestätigen

    Die Disposition prüft den Auftrag und gibt das benötigte Kit frei.

  3. 03

    Kit vorbereiten

    Das Lager kommissioniert und kontrolliert den Inhalt, belädt die Plattform und bestätigt die Transportbereitschaft.

  4. 04

    Zum Ausgabepunkt fahren

    Der Roboter übernimmt den vereinbarten Weg. Der Techniker prüft das Kit und bestätigt den Empfang.

  5. 05

    Den gesamten Vorgang abnehmen

    Serviceleitung und Lager bewerten gemeinsam Zeitpunkte, Rückfragen, Eingriffe und die Vollständigkeit der Übergaben.

IHR AUFWAND

Wir binden an Ihre Systeme an.
Sie bleiben im Tagesgeschäft.

Was wir übernehmen ↗
  • Einen AnsprechpartnerEine Person in Ihrem Team, die den Ablauf kennt.
  • Zugang zu BeispielenDokumente, Aufnahmen oder Testzugänge, je nach Aufgabe.
  • Von der GeschäftsführungEin Gespräch zum Start und die Entscheidung nach dem Pilot.
DER ERSTE EINSATZ

Ein klar begrenzter Pilot.

Eine Servicebasis, ein Anfragetyp, ein Kit-Typ und ein interner Transportweg. Netzarbeiten, Diagnosefreigaben und Fahrten außerhalb der Basis bleiben im bestehenden Serviceprozess.

Das benötigen wir zum Start

  • Eine zugängliche Servicebasis und benannte Verantwortliche für Disposition, Lager und Ausgabe.
  • Beispiele eines geeigneten Anfragetyps sowie freigegebene Kit-Beschreibung und Transportbedingungen.
  • Eine gewählte Auftragsverwaltung und vereinbarte Regeln für Freigaben, Datenverarbeitung und Testbetrieb.
DIE PRÜFPUNKTE

Zeit je Übergabeschritt

Wir erfassen Eingang, Auftragsfreigabe, Kit-Bereitschaft und tatsächliche Ausgabe getrennt.

Aufwand der beteiligten Teams

Disposition, Lager und Technik erfassen Bearbeitung, Rückfragen, Korrekturen und Hilfe beim Robotertransport.

Ausnahmen im Gesamtprozess

Unvollständige Anfragen, falsche Kits, abgebrochene Fahrten und manuelle Umgehungen werden gemeinsam ausgewertet.

FAQ

Was Sie vor dem Start wissen möchten.

Müssen wir dafür B2B-System einsetzen?

Nein. Wir prüfen Ihre vorhandene Auftragsverwaltung. B2B-System kann eine gesonderte Option sein, wenn es zu Ihrem gewünschten Ablauf passt.

Diagnostiziert die KI die Störung und bestellt selbst Material?

Im ersten Umfang bereitet sie die Anfrage vor. Die Disposition bestätigt Aufgabe und Kit; das Lager kontrolliert die Zusammenstellung vor der Transportfreigabe.

Können wir mit der Software beginnen?

Ja. Anfrage und Freigabe können zunächst mit manueller Materialübergabe erprobt werden. Die Robotik wird anschließend am freigegebenen Weg integriert und als eigener Schritt geprüft.

VERWANDTE AUFGABEN

Wo der nächste Schritt liegen könnte.

KI & Software

Aus dem Serviceanruf wird eine bearbeitbare Anfrage.

Wir richten einen Pilot für Ihre Vermietung oder Ihren Service ein: Die Telefon-KI erfasst Anliegen, Einsatzort und benötigte Angaben und übergibt sie strukturiert an Ihr Team. Gemeinsam prüfen wir einen definierten Ablauf vom Anruf bis zur übernommenen Anfrage.

Ablauf & Ergebnis ansehen ↗
Robotik & Betrieb

Material vom Lager an den Montageplatz

Wir automatisieren einen wiederkehrenden Materialweg zwischen Lager und Montage. Der Pilot verbindet Materialabruf, Robotertransport und bestätigte Übergabe — mit einem festgelegten Behälter und einem klar begrenzten Einsatzbereich.

Ablauf & Ergebnis ansehen ↗
DER NÄCHSTE SCHRITT

Was soll in Ihrem Betrieb besser laufen?

Beschreiben Sie einen Ablauf, der heute Zeit bindet. Wir besprechen, wo Automatisierung ansetzen kann und welche Informationen für einen belastbaren nächsten Schritt fehlen.

Beschreiben Sie Ihren heutigen Ablauf, die beteiligten Personen und das gewünschte Ergebnis.

HEINRICH SCHNEIDER / DDC

heinrich@ddc.company

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